Larkin -  wir sind eine Live-Band, die mit viel Spaß,

Energie und Humor die irische Musik zelebriert

 

Mit unseren unterschiedlichen musikalischen Backgrounds haben wir durch viele Eigenkompositionen und neue Arrangements einen eigenen, kraftvollen Stil geschaffen. Ob Solo, im Duo, Trio, Quartett oder Quintett.. wir schaffen es, das Publikum mitzureißen.

 

Wir schaffen auch locker den Spagat zwischen einer Fülle an Eigenkompositionen, die auch Elemente aus anderen Stilrichtungen aufweisen  und den nie langweilig werdenden traditionellen irischen Songs und Tunes.

 

Mal kantig, ungezügelt und kraftstrotzend: Rasant gespielte Fiddle-Tunes aus Attilas Teufelsgeige und dann wieder verspielt und beschwingt …. live ein unvergessliches Erlebnis! ...aber Achtung: Diese Musik macht süchtig und gefährdet die Langeweile!

 

 

 Unsere Studioproduktionen sind entsprechend vielfältig: „Totentanz” besticht mit einer manchmal düsteren und dennoch humorvollen Atmosphäre und vielen Eigenkompositionen. In „Ab In' Pub”  verbindet sich die brilliante instrumentale Spielfähigkeit der Musiker mit der oft humorvollen und sehr poetischen deutschen Übersetzung irischer und schottischer Folksongs. Am Album „Circle Of Love”, das eine volle Rockbesetzung mit E-Gitarren und Keyboards integriert, hat Irish Tap Dance Europameisterin Nicole Ohnesorge mitgewirkt.

 

Die Musiker spielen/spielten in so unterschiedlichen Bands wie z.B. UKW, Bad Co. Project, World Chaos (Punkband), The Pokes, The Berlin Grassholes, Troopers, Poolparty, WoodenSoldiers, klassischen Orchestern und vielen mehr.

 

Gegründet wurde die Band 1972 von dem schottischen Sänger Jack Mitchell, der Dozent an der Sektion Anglistik/Amerikanistik der Humboldt-Universität in Ost-Berlin war. Mitchells Interesse für das politische Lied machte ihn und seine Band in den 1970er Jahren populär. Die Band beeinflusste die Entwicklung der Folkszene in der DDR, Tonträger entstanden während dieser Zeit aber nicht. Ihren Namen verdankt die Band dem irischen Gewerkschaftsführer James Larkin. Von der Urbesetzung ist kein Musiker mehr dabei. 

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© Attila Radna Berlin